Religionsbeauftragter Erbaş: Uns sind junge Menschen anvertraut, und wir müssen sensibler für Vertrauen sein.

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Leiterin für religiöse Angelegenheiten Ali ErbasIn dem Treffen, das er mit den TDV-Wohnheimmanagern abhielt, erklärte er, dass die Wohnheim- und Studentendienste keine Zeit haben und dass die Dienste, die jungen Menschen angeboten werden sollen, Selbstaufopferung und Opferbereitschaft erfordern. „Wir sollten jeden unserer Schüler als unsere eigenen Kinder, Geschwister und Verwandten sehen. Junge Menschen werden uns anvertraut und wir müssen sensibler mit Anvertrauen umgehen.“sagte.

Erbaş, abgehalten in der Konferenzhalle der Türkischen Religionsstiftung Kocatepe, „Bildungsjahr 2022-2023 TDV-Wohnheimleiterinnen und -leiter Neueröffnungs- und Beratungsgespräch“ schloss sich ihr an. In seiner Rede hier sagte Erbaş:

„Unser größter Reichtum und unsere größte Chance als Land ist unsere Jugend. Aus diesem Grund messen wir als Präsidium für religiöse Angelegenheiten und TDV der Jugendarbeit besondere Bedeutung bei. Je besser wir unsere Jugend und Studenten anleiten können, desto besser ist ihr und unser Leben Zukunft als Nation sein wird.

„Unser Ziel ist es, nützliche Menschen und gute Generationen zu erziehen“

Je mehr wir in unserer Jugend dazu beitragen, unseren Propheten kennenzulernen, zu erkennen, dass er ein Mitglied einer großen Nation und Zivilisation ist, und sich selbst, seinem Land und seinem Volk nützlich zu sein, desto angenehmer haben wir unsere Arbeit gemacht. Die TDV-Wohnheime sind zugleich eine Bildungseinrichtung. Man muss sehr gut mit unseren jungen Leuten kommunizieren können, denen wir unsere Zukunft anvertrauen werden. Unser Prophet ist ein großartiges Beispiel in der Erziehung junger Menschen, wie er es in jedem anderen Fach ist. Dieser Dienst kann nicht durchgeführt werden, ohne die prophetische Methode zu kennen und die prophetische Methode zu tragen. Wie bei jeder Wette werden wir in diesen Angelegenheiten die prophetische Methode anwenden. Unser Ziel ist es, nützliche Menschen und gute Generationen zu erziehen.

„Uns werden junge Menschen anvertraut und wir müssen sensibeler mit Anvertrauen umgehen“

Unser Ziel ist es, eine Generation heranzuziehen, die in jedem Bereich und jedem Moment ihres Lebens für gute Moral steht, die glaubt, die auf Liebe, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Freundlichkeit setzt, die sich von Gewalt und Anarchie, gegen Unterdrückung und auf der Seite stellen kann der Unterdrückten. Wir sollten jeden unserer Schüler als unsere eigenen Kinder, Geschwister und Verwandten sehen. Junge Menschen werden uns anvertraut, und wir müssen sensibler mit Anvertrauen umgehen.“(AA)

T24

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