Akşener: Es ist nicht die Trauer unserer Jugend; Es bleibt sehr wenig übrig für eine Türkei, wo er ein Wort hat!

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Guter Generalführer der Partei Meral Aksener, indem er die Rede eines Universitätsstudenten teilt, die er im Rahmen des Programms „Für die Jugend, gemeinsam mit der Jugend“ gehört hat, „Für eine Türkei, in der unsere jungen Leute Worte haben, keine Probleme, bleibt nur noch sehr wenig Zeit!“sagte.

Akşener, der Rede des jungen Mannes lauschend, „Unsere jungen Menschen in allen Bereichen ihres Lebens; trotz denen, die sie an Armut, Unterdrückung und Nichtachtung gewöhnen wollen, unsere Jugend; Es ist keine Frage der Angst, es ist sehr nah an einer Türkei, wo er ein Wort hat!“Er teilte es auf seinem Social-Media-Account.

„Viele unserer Freunde wollen ins Ausland“

Im Gespräch mit Akşener benutzte der junge Mann die folgenden Worte:

„Mehr als einer unserer Freunde will ins Ausland gehen, sie wollen aus diesem Land fliehen. Warum wollen sie das? Hier geht es um die Frage der Verdienste. Sie sehen keinen Respekt. Eine Person, die ihre Arbeit macht, ist es nicht in irgendeiner Form respektiert, ob Arzt, Richter oder Staatsanwalt, er will aus dem Land fliehen.

Wenn Menschen in einen solchen Fluchtprozess eintreten, ändern sich ihre Absichten, Ideen und ihr Hab und Gut. Wenn sich ihre Besitztümer ändern, können sie das Land nicht adoptieren, dieses Mal können sie ihren Beruf überhaupt nicht annehmen.

„Wir haben keine Gedankenfreiheit“

Dann kommt eine Nachricht von einem Freund; „Ich bin nach Norwegen gegangen, ich arbeite als Fensterputzer. Ich habe in 5 Tagen ein iPhone 13 gekauft“, sagt er. Nachdem Sie ihn dort gesehen haben, will er wirklich loswerden und von hier fliehen. Warum unsere jungen Leute aus diesem Land fliehen wollen, ist eine viel tiefer liegende Frage.

Wir haben keine Meinungsfreiheit, wir können nicht sagen, was wir wollen. Wir können unsere Meinung in keiner Form äußern. Wo sind die Jugendlichen in der Arbeit, wenn Jugendpolitik durchgeführt wird? Jeder möchte etwas für die Jugend tun, gerade in Wahlzeiten. Im Wahlkampf sagen alle: „Junge Menschen sind unsere Seele, ihr seid unsere Leber“. Unter denen, die Jugendpolitik betreiben, gibt es jedoch keine Jugend. Wie wird diese Politik vorankommen, wenn es keine jungen Leute hier gibt?

„Es ist unsere Pflicht, das Land zu retten“

Ja, wir haben dieses Land nicht in diese Situation gebracht, aber es ist unsere Mission, es aus dieser Situation zu retten. Ich will mich nicht in 5 Jahren im Ausland sehen. Ich sehe mich nach 5 Jahren immer noch als jemand, der Politik für dieses Land macht, Jugendpolitik macht und dieses Land aus dieser Situation herausholen will.

Wenn alle auf einen Atatürk warten, wer wird dieser Atatürk sein? Wir haben auch so ein Problem. Ja, den gebührenden Respekt bekommen wir in keiner Form. Als Jugendliche, als Berufstätiger, als Student, als jemand, der neben dem Studium arbeitet, sehen wir keinerlei Respekt. Daran sind wir leider mittlerweile gewöhnt. Mussten wir uns daran gewöhnen? Nein. Es sollte nicht so sein, aber wir haben uns daran gewöhnt.“

T24

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