Die Türkei liegt im Mittelfeld der OECD-Staaten: Auf „Youth at home“ folgt der MEB

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Die „NEET-Jugend“ (Hausjugend), das Problem der Welt, war stärker von der Zerstörung des Arbeitsmarktes infolge des Ausbruchs des Virus betroffen. Obwohl die Zahl in der Türkei im Vergleich zur OECD zurückgegangen ist, sind die Raten recht hoch. Das Ministerium für Nationale Bildung unternimmt in dieser Hinsicht einen nach dem anderen wertvolle Schritte. Der Bildungsminister Mahmut Özer sagte über die Wette: „Die Rate wird allmählich sinken.“

Die NEET-Jugend, das Problem der Welt, ist stärker vom Ausbruch des Coronavirus und der Zerstörung betroffen, die die Epidemie auf den Arbeitsmärkten angerichtet hat. Mit dem Prestige von Ende 2019 lag die Jugendarbeitslosigkeit (15-24 Jahre) auf globaler Ebene bei 13,6 %. Doch wegen Corona ist jeder sechste junge Mensch weltweit arbeitslos. Laut dem Bericht von Mahmut Özay von der türkischen Zeitung liegt die Türkei bei der Analyse der NEET-Quoten in den OECD-Ländern an erster Stelle. In der Türkei liegt diese Quote bei rund 25 Prozent. Der OECD-Durchschnitt liegt bei 12,8 Prozent. Luxemburg, Island, die Niederlande, die Schweiz, Schweden, Norwegen, Deutschland, Slowenien und die Tschechische Republik haben die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit unter den OECD-Ländern. Die NEET-Quote liegt hier unter 10 Prozent.

Ein weiteres Problem in der Türkei ist die Verlängerung der Erwerbstätigkeit neuer Hochschulabsolventen. Laut OECD-Angaben treten 75 % der Hochschulabsolventen in der Türkei innerhalb von 4-5 Jahren in eine Beschäftigung ein. Nach OECD-Angaben ist der Anteil junger Menschen mit NEET in der Türkei in den letzten zehn Jahren zwar zurückgegangen, liegt aber immer noch an der Spitze der OECD.

Das Ministerium für nationale Bildung (MEB) unternimmt seit einiger Zeit große Anstrengungen, um die Berufsbildung zu stärken und die Humanressourcen auszubilden, nach denen der Arbeitsmarkt sucht. In diesem Sinne hat sich der MEB an den Berufsbildungswerken beteiligt, die den Bedarf des Marktes an Auszubildenden, Gesellen und Meistern decken. Als zweiten Schritt nahm er wichtige Änderungen im Berufsbildungsgesetz Nr. 3308 vor, um diese Bereiche zu stärken. Er entlastete den Chef mit finanziellen Regelungen.

Minister Özer: Mit den ergriffenen Maßnahmen wird die NEET-Rate in unserem Land allmählich sinken

Minister für nationale Bildung Mahmut Özer sagte: „Mit den ergriffenen Maßnahmen wird die Die NEET-Rate in unserem Land wird allmählich sinken“. . Minister Özer bemerkte Folgendes:

„Qualifikationstransfers und neue Einfallsreichtumssysteme haben begonnen, auf dem Arbeitsmarkt auf der ganzen Welt Fuß zu fassen. Junge Menschen mit Schul- oder Hochschulabschluss wollen sich beruflich verändern und sich mit der Zeit neue Fähigkeiten aneignen. Leider gibt es in unserem Land nur sehr wenige Mechanismen, die diese Art der Weitergabe ermöglichen. Mit diesem Programm bieten wir jungen Menschen diese Möglichkeit. In kurzer Zeit haben sich rund 75.000 unserer jungen Menschen für dieses Programm beworben, um neue Kompetenzen zu erwerben. Durch den Abschluss dieser Schulungen in einem kurzen Zeitraum von sechs Monaten können sie einen neuen Karriereweg auf dem Arbeitsmarkt einschlagen. Darüber hinaus können sie während dieser Schulungen einen Preis von 30 % des Grundpreises erhalten. Mit all diesen Schritten werden die vom Arbeitsmarkt benötigten Humanressourcen schnell gedeckt und der Transfer von Erfindergeist erleichtert.

Andererseits ist, wie Sie wissen, der Anteil der Jugendlichen, die sich weder in Ausbildung noch in Beschäftigung befinden (NEET) in unserem Land höher als in den OECD-Ländern. Mit diesen Schritten wird die NEET-Rate in unserem Land schrittweise sinken.“

T24

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