Large Hadron Collider am CERN wurde nach 3 Jahren neu gestartet

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Der am Europäischen Zentrum für Kernforschung (CERN) in der Schweiz gebaute Large Hadron Collider wurde nach 3 Jahren Wartungs- und Reparaturarbeiten wieder in Betrieb genommen.

Der „Large Hadron Collider“ (LHC), der am Europäischen Zentrum für Kernforschung (CERN) gebaut wurde, um seine Bemühungen zur Suche nach einer neuen Kraft außerhalb der vier fundamentalen Naturkräfte fortzusetzen, wurde neu gestartet nach 3 jahren in der mitte.

In der schriftlichen Erklärung auf der CERN-Website; Es wurde berichtet, dass der Prozess der Reinitiation begonnen hat, bei dem die beiden Protonenstrahlen in entgegengesetzte Richtungen um den 27-Kilometer-Ring des LHC wirbelten.

Es wurde betont, dass die heute zurückgegebenen Strahlen den Beginn des physischen Datenerfassungsprozesses darstellen, der 4 Jahre dauern wird, sowie den Neustart des LHC.

Weitere Informationen werden veröffentlicht

Der Direktor der Leistungsabteilung des LHC, dessen Ansichten in der Erklärung enthalten sind, Rhodri Jones, der besagt, dass hochdichte und starke Kollisionen auftreten aus den umlaufenden Protonenstrahlen werden in wenigen Monaten zu sehen sein: „Die ersten Bündel haben den lange stillgelegten Beschleuniger erfolgreich reaktiviert“, sagte er.

Laut den Nachrichten von AA bemerkte Mike Lamont, CERN-Beschleuniger und Technologiemanager, dass der LHC seine Aktivitäten nach einem lang andauernden Konsolidierungsprogramm mit höherer Leistung fortsetzen wird und mehr Daten aus den nächsten LHC-Experimenten extrahiert werden.

175 Meter tief und 27 Kilometer lang

wurde am CERN als Ergebnis von Studien von 1998 bis 2008 errichtet und gilt als der größte und leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger der Welt Der Large Hadron Collider befindet sich in einem 175 Meter tiefen und 27 Kilometer langen Tunnel nahe der französischen Grenze in Genf, Schweiz.

Im letzten Experiment mit dem Collider, das eingerichtet wurde, um zu untersuchen, ob es neben den vier Grundkräften in der Natur eine neue Kraft gibt, wurde eine Art von quartären subatomaren Teilchen namens „Top-Quark“ entdeckt.

CERN-Forscher gaben an, dass bei den Protonenkollisionen in den Atlas-Experimenten mit dem LHC in den Jahren 2015-2018 vier Top-Quarks mit einer Standardabweichung beobachtet wurden, die der zuvor in der Standardmodelltheorie der Physik vorhergesagten nahe kommt.

T24

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