YÖK-Prüfung an den Universitäten Nişantaşı und Okan

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Akademiker der Okan University wurden heute im Rahmen der von der Higher Education Institution ( YÖK ) durchgeführten Untersuchung zur Preis- und Entlassungsproblematik von Akademikern konsultiert . an einigen Stiftungsuniversitäten tätig.

Nach den Problemen an Stiftungsuniversitäten gab YÖK an, dass „sie Beschwerden von akademischen Mitarbeitern erhalten haben, dass ihre Preise nicht in Übereinstimmung mit der Gesetzgebung festgelegt wurden und dass sich die Erhöhungen nicht in ihren Gehältern widerspiegelten“, und kündigte dies an gegen insgesamt neun Stiftungsuniversitäten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Es wurde davon ausgegangen, dass sich die Universitäten Nişantaşı und Okan in der Mitte dieser 9 Universitäten befanden, deren Namen von YÖK nicht bekannt gegeben wurden. Die von YÖK beauftragten Auditoren haben gestern an der Nişantaşı University und heute an der Okan University eine Prüfung abgelegt. Die Prüfungen der YÖK-Vertreter, die morgens zur Okan-Universität kamen und die Akademiker einluden, sich einzeln zu treffen, dauerten bis in die Abendstunden.

Nach den Erkenntnissen von T24 werden im Rahmen der Ermittlungen Akademikerinnen und Akademiker gefragt, wie viel Gehalt sie beziehen und ob sich ihre Bezüge gemäß der Novelle des Hochschulgesetzes geändert haben am 17.04.2020. Die Angaben der Akademikerinnen und Akademiker werden mit den Hochschulakten abgeglichen und der Rechtsverlust der Akademikerinnen und Akademiker festgehalten.

Zuvor wurden rund 20 Forschungsassistenten an der Nişantaşı-Universität entlassen, darunter auch diejenigen, die einen Antrag auf gleichen Preis für gleiche Arbeit gestellt hatten.

Die Okan University gab bekannt, dass „160 akademische Mitarbeiter eingestellt werden“, nachdem das Schreiben von 159 Akademikern unterzeichnet und an das Kuratorium weitergeleitet wurde.

YÖK kündigte an, die Beschwerden von Akademikern an der Stiftungsuniversität zu untersuchen, und gab letzte Woche folgende Erklärung ab:

„Zusätzlicher 8. Artikel des Hochschulgesetzes Nr. 2547 Gemäß dem 11. Element des Gesetzes Nr. 7243 „können Lehrkräfte, die an Hochschulen der Stiftung tätig sind, nicht weniger bezahlt werden als der Preis, der an staatlichen Hochschulen gemäß ihren Titeln gezahlt wird. Im Rahmen dieses Absatzes werden bei der Berechnung des an staatlichen Hochschulen gezahlten Präzedenzpreises die teambezogenen Zahlungen gemäß den einschlägigen Rechtsvorschriften berücksichtigt, und der betreffende Beschluss ist am 17.04.2020 in Kraft getreten, als das Gesetz im Amtsblatt veröffentlicht wurde.

In der Vorstandssitzung vom 05.05.2020; Es wurde entschieden, dass „Stiftungshochschulen eine der Netto- oder Bruttobemessung des an staatlichen Hochschulen gezahlten Präzedenzpreises zugrunde legen können, auf der Grundlage, dass die Art des Preises, den sie an die Dozenten zahlen, nach ihrer Art ist Titel in den Verträgen enthalten ist und die Ergebnisse von der anderen Partei verstanden werden“, und dieses Problem wurde den Stiftungshochschulen gemeldet.

Andererseits wurden die an unser Präsidium gerichteten Beschwerdeanträge zu Preiszahlungen von Akademikern, die Missionen an Stiftungshochschulen übernommen haben, dringend geprüft und im Hochschulrat vom 09.02.2022; Es wurde beschlossen, „die Stiftungshochschulen daran zu erinnern, den Lehrkräften rechtzeitig und in Übereinstimmung mit der Gesetzgebung die gebührende Aufmerksamkeit und Sorgfalt zu widmen“. Der entsprechende Beschluss wurde den Stiftungshochschulen mit unserem Schreiben vom 02.03.2022 mit der Nummer 14390 mitgeteilt.

Nach den Beschwerden über die Gehälter und Entlassungen von Akademikern an einigen Stiftungsuniversitäten, die eine Zeit lang in der Presse ihren Niederschlag fanden, leitete YÖK die erforderlichen Untersuchungen und Ermittlungen ein. Auf Beschwerden von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass ihre Preise nicht gesetzeskonform festgesetzt wurden und sich die Erhöhungen nicht auf ihre Bezüge niederschlugen, wurde mit unseren Schreiben vom 03.03.2022 und vom 05.04.2022 eine Untersuchung durch den Hochschulaufsichtsrat eingeleitet.

Zwei Mitglieder des YÖK-Aufsichtsrates und Inspektoren wurden bestellt, um die Beschwerden in den Universitäten zu prüfen, die das Fach Theologie sind. Die Prüfungen werden im Rahmen der Rechtsvorschriften durchgeführt und bei abweichenden Feststellungen der Rechtsvorschriften Maßnahmen im Rahmen der 25. Fassung der Stiftungshochschulverordnung an der jeweiligen Hochschule vorgenommen. Darüber hinaus wird der Prozess in Bezug auf die Inspektionsprozesse in transparenter Form mit der Öffentlichkeit geteilt.

T24

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