Stromkrisenmaßnahme in Italien: Klimaanlagen in Schulen und öffentlichen Gebäuden dürfen nicht unter 25 Grad eingestellt werden

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Als Teil der Maßnahmen zur Verhinderung der Stromkrise in Italien, die sich mit dem von Russland initiierten Krieg in der Ukraine verschärfte, wird es verboten, Klimaanlagen in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden auf weniger als 25 Grad einzustellen.

Laut den Nachrichten in The Guardian soll mit der Initiative namens „Operation Thermostat“, die in Italien als Reaktion auf die Stromkrise gestartet wurde, eine Verknappung von Strom verhindert werden Macht im Land.

Italien bezieht 45 Prozent seines Erdgases aus Russland und sucht weiterhin nach Alternativen, indem es Besuche in afrikanischen Ländern unternimmt.

Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi sagte zu Beginn der Diskussionen über den Einsatz von Klimaanlagen ironischerweise, dass die Italiener Opfer für Klimaanlagen für den Frieden in der Ukraine bringen könnten.

Draghi erklärte, dass Italien harmonisieren würde, wenn die Europäische Union beschließe, ein Embargo gegen russisches Gas zu verhängen.

Ab dem 1. Mai darf die Heizung in öffentlichen Gebäuden gemäß den neuen Vorschriften in den Wintermonaten 19 Grad nicht überschreiten. Auch Klimaanlagen dürfen 25 Grad nicht überschreiten. Wie die ergriffene Maßnahme kontrolliert wird, ist jetzt nicht klar angegeben.

T24

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