Gleichzeitige Drogenoperation in fünf Ländern

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In Deutschland wurden heute im Rahmen der Bauchoperation, die seit 2020 gemeinsam von der Niedersächsischen Landespolizeidirektion, dem Zollamt Hannover und der Staatsanwaltschaft Hannover durchgeführt wird, in fünf Ländern Razzien durchgeführt.

Die Behörden gaben bekannt, dass „die Operation gegen eine Drogenbande mit Sitz in Hannover, Deutschland, heute mit Razzien und Festnahmen im Rahmen der Zusammenarbeit mit 5 Ländern fortgesetzt wird“. In der Ankündigung hieß es, die Operationen seien gleichzeitig mit Deutschland in den Niederlanden, Belgien, Spanien und Paraguay durchgeführt worden.

11 Personen wurden in Deutschland festgenommen

Nur in Deutschland mit den Städten Hannover, Celle, Walsrode, Visselhövede, Liebenburg, Sarstedt, Wolfsburg, Meinersen, Achim und Hamburg Es wurde berichtet, dass bei den Razzien in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen 35 Gebäude durchsucht und 11 Personen vorübergehend festgenommen wurden. Dem mutmaßlich international agierenden Cluster mit Sitz in Hannover wird vorgeworfen, 23 Tonnen Kokain aus Südamerika in die Länder der Europäischen Union gebracht zu haben.

Niedersächsischer Landespolizeipräsident Friedo de Vries sagte, „die gleichzeitigen Razzien in fünf Ländern heute sind der Erfolg der seit 2020 durchgeführten akribischen Ermittlungen“. Er erinnerte daran, dass im vergangenen Jahr im Rahmen der fraglichen Operation weitere 130 Kilogramm Marihuana und Kokain sowie 1 Million Euro in bar beschlagnahmt wurden.

Nach Angaben des Norddeutschen Rundfunks und Fernsehens (NDR) umfassen die heute durchgeführten Razzien 16 Personen an Bord des Schiffes aus Paraguay, das im vergangenen Jahr im Hamburger Hafen gefangen wurde und die Auszeichnung als der höchste jemals in Europa sichergestellte Kontakt mit Tonnen von Drogen. Es wird berichtet, dass die heutige Razzia gegen die anderen Mitglieder der Bande gerichtet war, die diese große Lieferung organisiert hatte.

Im Zusammenhang mit der in Hamburg beschlagnahmten 16-Tonnen-Kokainlieferung wurden letztes Jahr in Belgien auf einmal 7 Tonnen Kokain und insgesamt 23 Tonnen Kokain beschlagnahmt.

Der Verdächtige, der beschuldigt wird, für eine im letzten Jahr erwischte Drogenlieferung verantwortlich zu sein, wurde in den Niederlanden festgenommen. Es wurde bekannt, dass die 29-jährige Person namens Atif S. Geschäftsführer einer in Rotterdam registrierten Gesellschaft war. Es wird berichtet, dass die Ermittlungen fortgesetzt werden, da die Sicherheitskräfte zu dem Schluss kamen, dass die fragliche Person nicht alleine handelte. 2,5 Tonnen Kokain wurden am Vortag beschlagnahmt Der vorherige Tag. In der Hafenstadt Guayaquil gab sie bekannt, dass 2,5 Tonnen Kokain in Behältern entdeckt wurden, die angeblich Bananen enthielten. Das ecuadorianische Innenministerium gab bekannt, dass das Ziel Belgien sei und dass eine Person festgenommen wurde. Ecuadors Nachbarland Kolumbien ist das Land, in dem die Kokapflanze am meisten angebaut wird.

Etwa 3 Tonnen Kokain wurden vor der Küste der Kanarischen Inseln gefangen

Die spanischen Behörden gaben außerdem bekannt, dass etwa 3 Tonnen Kokain, im Tankteil versteckt, waren letztes Wochenende auf einem Fischerboot vor den Kanarischen Inseln gefangen. . Es wurde bekannt gegeben, dass 5 Personen, darunter 4 türkische und ein georgischer Staatsbürger, in Bezug auf die Besatzung des Schiffes festgenommen wurden.

In den letzten Jahren konnten europäische Anti-Drogen-Einheiten das private verschlüsselte Kommunikationsprogramm infiltrieren, über das Drogenkartelle telefonieren, und als Ergebnis der Weitergabe vieler von den französischen Sicherheitskräften erbeuteter Korrespondenzen Operationen durchgeführt haben wurden in den letzten Jahren in Europa für den Transport von Banden zwischen Ländern organisiert und Drogenbeschlagnahmen auf hohem Niveau durchgeführt.

T24

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