Der Preisindex für landwirtschaftliche Betriebsmittel stieg im Februar jährlich um 81 Prozent

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Das Türkische Statistische Institut (TUIK) gab die Daten zum landwirtschaftlichen Inputpreisindex (Landwirtschaft-GFE) für Februar bekannt. Dementsprechend stieg der Index im Februar um 16,69 Prozent auf Monatsbasis und um 80,99 Prozent auf Jahresbasis.

Der Index stieg um 28,5 Prozent im Vergleich zum Dezember des Vorjahres und um 36,85 Prozent im Vergleich zum Zwölfmonatsdurchschnitt.

Im Vergleich zum Vormonat stieg der Index der Waren und Dienstleistungen, die zu landwirtschaftlichen Investitionen beitragen, um 9,6 Prozent und der Index der in der Landwirtschaft verwendeten Waren und Dienstleistungen um 17,69 Prozent in den Hauptclustern. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Index der Waren und Dienstleistungen, die zu landwirtschaftlichen Investitionen beitragen, um 47,24 Prozent und der Index der in der Landwirtschaft verwendeten Waren und Dienstleistungen um 86,59 Prozent.

Der höchste jährliche Anstieg war bei Düngemitteln

4 Untercluster veränderten sich niedriger und 7 Untercluster höher als die jährliche Landwirtschafts-GFE.

Die Untercluster mit geringem jährlichen Wachstum waren Veterinärausgaben mit 23,88 Prozent bzw. Materialien mit 27,91 Prozent. Die Sub-Cluster mit den höchsten jährlichen Zuwächsen wurden dagegen als Düngemittel und Bodenverbesserungsmittel mit 138,11 Prozent, Kraft und Öle mit 121,77 Prozent verzeichnet.

Der höchste monatliche Anstieg wurde bei Arzneimitteln und Tierfutter beobachtet

Im Vergleich zu Monthly Agriculture-GFE wurden geringere Änderungen in 8 Sub-Clustern und höhere in 3 Sub-Clustern beobachtet -Cluster.

Die Sub-Cluster mit geringer monatlicher Zunahme waren Wartungskosten für Maschinen mit 3,62 Prozent und sonstige Waren und Dienstleistungen mit 5,5 Prozent. Andererseits wurden die Teilcluster mit dem höchsten monatlichen Anstieg mit 32,75 Prozent für Pestizide und 31,15 Prozent für Futtermittel berechnet.

Im Vergleich zum Vormonat sanken Düngemittel und Bodenverbesserungsmittel um 0,41 Prozent und die Ausgaben für Veterinärmedizin um 0,21 Prozent.

T24

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